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	<title>CoreFinance</title>
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	<description>Die vernünftige Seite über Finanzen, Börse und Rohstoffe</description>
	<lastBuildDate>Sat, 27 Dec 2008 17:07:21 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Update: DAX/DJIA in Gold/Rohstoffen und mit Inflation</title>
		<link>http://finance.corelogics.de/2008/12/27/update-daxdjia-in-goldrohstoffen-und-mit-inflation/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Dec 2008 17:07:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenupdates]]></category>
		<category><![CDATA[DAX]]></category>
		<category><![CDATA[DJIA]]></category>
		<category><![CDATA[eigene]]></category>
		<category><![CDATA[gold]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Rohstoffe]]></category>

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		<description><![CDATA[Großes Datenupdate für alle Reihen:

DAX Inflationsbereinigt
DAX in Gold und in Rohstoffen
DJIA in Euro (Inflationsbereinigt)

Wie zu erwarten war, gab es dieses Mal dramatische Änderungen &#8211; und wir nähern uns &#8211; inzwischen recht flott &#8211; einem angenehmen Einstiegsniveau.

DAX: Deutlich Preiswerter, aber noch zu teuer
Der inflationsbereinigte DAX zeigt einen noch stärkeren Rückgang als der Index. Fallende Kurse auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Großes Datenupdate für alle Reihen:</p>
<ul>
<li><a href="/dax-inflationsbereinigt/" class="liinternal">DAX Inflationsbereinigt</a></li>
<li><a href="/dax-goldbasiert/" class="liinternal">DAX in Gold</a> und <a href="/dax-in-rohstoffen/" / class="liinternal">in Rohstoffen</a></li>
<li><a href="/djia-in-euro/" class="liinternal">DJIA in Euro (Inflationsbereinigt)</a></li>
</ul>
<p>Wie zu erwarten war, gab es dieses Mal dramatische Änderungen &#8211; und wir nähern uns &#8211; inzwischen recht flott &#8211; einem angenehmen Einstiegsniveau.</p>
<p><span id="more-57"></span></p>
<h2>DAX: Deutlich Preiswerter, aber noch zu teuer</h2>
<p>Der <a href="/dax-inflationsbereinigt/" class="liinternal">inflationsbereinigte DAX</a> zeigt einen noch stärkeren Rückgang als der Index. Fallende Kurse auf der einen Seite, aber auch deutliches Anziehen der gemittelten Inflationsrate, haben einen großen Teil der statistischen Überbewertung entfernt. Wir befinden uns trotzdem immer noch ein ganzes Stück über dem langjährigen Trend, insofern beurteile ich die im DAX erfassten Werte im Schnitt immer noch als teuer.</p>
<p>Bei der derzeitigen Inflationsentwicklung wird der langjährige Durchschnitt bei etwa 3600 Punkten erreicht. Bei diesem Kurs erhalten wir den Fair Value, unterhalb können wir günstig kaufen.</p>
<h2><a href="/dax-goldbasiert/" class="liinternal">DAX in Gold</a>: Die Angst schlägt zu</h2>
<p>Wie zu erwarten war, kommen eben diese Entwicklungen &#8211; fallende Kurse und weiterhin hohe Inflation &#8211; dem Goldkurs zugute. Dieser zeigt sich deutlich fester. Entsprechend dramatisch fällt der <a href="/dax-goldbasiert/" class="liinternal">DAX in Gold</a>.</p>
<p>Hierbei ist zu beachten, daß für die Berechnungen die Börsen-Goldkurse zur Anwendung kommen. In physischem Gold gesprochen fiele der Rückgang noch extremer aus (siehe <a href="/2008/10/27/gold-aber-woher-nehmen/" class="liinternal">Gold, aber woher nehmen?</a>. Der Rückgang ist bis zum aktuellen Datum mit dem des Jahres 1987 vergleichbar (siehe <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schwarzer_Montag" rel="nofollow" class="liwikipedia">Schwarzer Montag</a>).</p>
<h2><a href="/dax-in-rohstoffen/" class="liinternal">DAX in Rohstoffen</a>: Stabil</h2>
<p>An der Relation des DAX zum Rohstoff-Index CRB (siehe <a href="http://www.crbtrader.com/fms.asp" class="liexternal">CRB Data Center</a>) hat sich vergleichsweise wenig verändert. Nach einem kurzen Ausschlag nach oben sind wir wieder stabil auf dem langjährigen Durchschnitt angelangt.</p>
<h2><a href="/djia-in-euro/" class="liinternal">DJIA in Euro mit Inflation</a>: Starke Korrekturen</h2>
<p>Der starke Rückgang dieser Reihen war vom Verlauf des DJIA und dem volatilen Währungsumfeld geprägt. Der deutliche Rückgang &#8211; in Euro und mit Inflation noch deutlicher als der reine Index &#8211; befindet sich unverändert auf dem Weg in preiswerte Regionen. Entweder, es liegt inzwischen eine drastische Unterbewertung vor, oder &#8211; schon lange vermutet &#8211; die vergleichsweise hohen Preise dieses Jahrzehnts waren durch Kredit erkauft.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gold! Aber woher nehmen?</title>
		<link>http://finance.corelogics.de/2008/10/27/gold-aber-woher-nehmen/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Oct 2008 22:50:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anlageprodukte]]></category>
		<category><![CDATA[anlage]]></category>
		<category><![CDATA[eigene]]></category>
		<category><![CDATA[gold]]></category>
		<category><![CDATA[Tag hinzufügen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gold sollte in der aktuellen Lage eigentlich wesentlich teurer sein. Grund: überall enorme Risiken, überall nachgebende Währungen, allerorten (immer noch) hohe Inflation. Und trotzdem scheint es immer noch billig zu sein. Doch woher nehmen? Warum ist praktisch kein Gold physisch lieferbar?

Börsen-Gold ist kein Gold
In Wirklichkeit wird an den Terminbörsen kein Gold gehandelt, sondern Gold-Futures. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gold sollte in der aktuellen Lage eigentlich wesentlich teurer sein. Grund: überall enorme Risiken, überall nachgebende Währungen, allerorten (immer noch) hohe Inflation. Und trotzdem scheint es immer noch billig zu sein. Doch woher nehmen? Warum ist praktisch kein Gold physisch lieferbar?<br />
<span id="more-53"></span></p>
<h2>Börsen-Gold ist kein Gold</h2>
<p>In Wirklichkeit wird an den Terminbörsen kein Gold gehandelt, sondern Gold-Futures. Und genau betrachtet sind Gold-Futures gar kein Gold, sondern Schulden.</p>
<p>Nein, das meine ich ernst. Börsengold ist ein Papier, das besagt, das eine Partei einer anderen irgendwann in der Zukunft Gold liefern wird. Dafür bezahlen wir heute einen Geldbetrag.</p>
<p>Nur ist das Problem: Wer sind diese Gegenparteien? Nun, das sind zum größten Teil, nunja, Großbanken. Und wie die allgemeine Bewertung der Zahlungsfähigkeit von Großbanken ist, darüber müssen wir eigentlich kein Geld verlieren. Die Interbankensätze sagen im Großen und Ganzen, daß die Banken sich gegenseitig für prinzipiell insolvent halten.</p>
<h2>Selbst die Banken haben kein Gold</h2>
<p>Das Problem ist, daß von all den Future-Contracts nur etwa 10% tatsächlich gedeckt sind, oder mit anderen Worten: es wird 10x mehr Gold in Futures gehandelt, als die Gegenparteien überhaupt besitzen. Wird also für mehr als 10% tatsächlich auf physischer Lieferung bestanden, dann ist das Ergebnis einfach der Bankrott eines Großteils der Handelsparteien.</p>
<p>Und genau das wird derzeit beim Börsengold eingepreist: Der &#8220;reale&#8221; Wert einer Unze Gold multipliziert mit dem Bankrottrisiko der Gegenpartei.</p>
<h2>Der Wert von physischem Gold</h2>
<p>Was eine Unze physisches Gold tatsächlich gerade Wert ist, das ist ziemlich schwierig heraus zu finden. Das liegt zum großen Teil daran, daß kaum jemand in Deutschland überhaupt gerade Gold liefern kann (kleine Mengen gehen teilweise noch).</p>
<p><a href="http://www.proaurum.de" class="liexternal">ProAurum</a> nimmt derzeit keine Bestellungen entgegen. Die Commerzbank nimmt Bestellungen an, die Lieferung wird Anfang 2009 (!) erwartet. Die US Mint hat &#8220;Schwierigkeiten mit dem Ansturm auf Gold&#8221; und verlautbart lange Lieferzeiten. Man behauptet, man habe noch nie so eine große Nachfrage erlebt. Das (gar nicht so) lustige ist, daß man nur auf ihrer eigenen Seite nachsehen muss (bei der <a href="http://usmint.gov/mint_programs/american_eagles/index.cfm?action=sales&#038;year=2008" class="liexternal">Verkaufsstatistik</a>), um herauszufinden, daß z.B. vor 2000 in <i>jedem einzelnen Jahr</i> die Nachfrage genauso hoch oder höher war als heute.</p>
<p>Siehe auch: <a href="http://themessthatgreenspanmade.blogspot.com/2008/10/gold-prices-getting-fishier-and-fishier.html" class="liexternal">Gold Price getting fishier and fishier</a></p>
<p>Lieferbares Gold (10 Werktage) hat laut eigener Angabe noch <a href="http://silberundgoldshop.de" class="liexternal">silberundgoldshop.de</a>, z.B. den Krügerrand für 730 EUR.</p>
<p>Aktuelle EBay-Preise (in denen auch ein Risikoabschlag vorhanden ist), taxieren die Feinunze auf etwa 650 EUR. International ist der eBay-Preis bei etwa 50% über dem COMEX Gold Spot Preis angesiedelt. *sigh*</p>
<h2>Goldpreis: die Aussage über die Banken</h2>
<p>Gehen wir also mal von 700 EUR/Unze aus. Dann entspricht das derzeit etwa 870$/Unze. Vom Gesamtmarkt sind etwa 10% der Bestände tatsächlich durch physisches Gold gedeckt, also 87$/Unze. </p>
<p>Eine Unze Börsengold kostet Stand heute 738$/Unze, also sind 651$/Unze. Das bedeutet also, daß 1-(651/(870-87)) = 16,5% Wahrscheinlichkeit für den Bankrott jedes einzelnen Handelspartners eingepreist sind &#8211; und das für eine Lieferung innerhalb der nächsten 1-2 Monate, und das gerechnet mit dem deutschen Durchschnittspreis, nicht mit dem internationalen eBay-Preis, der bei etwa 1000$/Unze liegt. Damit kommen wir auf 1-((638/900)) = 29%. Und haben noch nicht den Anteil des staatlichen Handels berücksichtigt.</p>
<h2>Große Preisspanne &#8211; Große Gefahr</h2>
<p>Durch die große Preisspanne zwischen Börsengold und physischem Gold besteht derzeit die Angst, dass das viele Käufer dazu bringen könnte, beim Fälligwerden der aktuellen Kontrakte im Dezember, eine phyische Lieferung zu verlangen (statt wie bisher die Kontrakte zu erneuern). Sollte das eintreten, dann sind die Folgen zweierlei: Zum einen größte Liquiditätsprobleme bis hin zum Bankrott, wenn nicht wieder der Staat eingreift, und zum zweiten einen sprunghaften Anstieg der physischen Goldpreise.</p>
<p>Und noch ein Further Reading hierzu: <a href="http://www.marketoracle.co.uk/Article6762.html" class="liexternal">Why Gold Is Dropping When It Should Be Rising</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorsicht vor USA-Investments</title>
		<link>http://finance.corelogics.de/2008/09/30/vorsicht-vor-usa-investments/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 14:03:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[eigene]]></category>
		<category><![CDATA[Investments]]></category>

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		<description><![CDATA[Investments in die USA sollten derzeit gut überlegt werden. Dabei geht es nicht mal um die Aussichten von ausgesuchten Unternehmen, sondern um mögliche Maßnahmen zur Kapitalkontrolle, um die die USA wohl ergreifen müssen. Also Vorsicht vor kurzfristigen Investitionen!

Rezession mit Schwerpunkt USA
Zunächst zu den Fakten, die heute schon am klarsten zu sehen sind. Und das ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Investments in die USA sollten derzeit gut überlegt werden. Dabei geht es nicht mal um die Aussichten von ausgesuchten Unternehmen, sondern um mögliche Maßnahmen zur Kapitalkontrolle, um die die USA wohl ergreifen müssen. Also Vorsicht vor kurzfristigen Investitionen!</p>
<p><span id="more-50"></span></p>
<h3>Rezession mit Schwerpunkt USA</h3>
<p>Zunächst zu den Fakten, die heute schon am klarsten zu sehen sind. Und das ist zunächst die Rezession in den USA. Im Q4/07 ist die Wirtschaft dort ja bereits amtlich bestätigt geschrumpft. Und auch ansonsten ist eigentlich klar, daß nichts daran vorbei führt. Auszug:</p>
<ul>
<li><a href="http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_270998" class="liexternal">USA stecken längst in der Rezession</a></li>
<li><a href="http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,527710,00.html" class="liexternal">Goldman Sachs erwartet Rezession</a></li>
</ul>
<p>Für die amerikanische Wirtschaft führt kein Weg am Schuldenabbau vorbei. Die derzeitigen Verschuldungsquoten sind der Grund der Probleme, und sie werden in den nächsten Jahren abgebaut werden. Dabei gibt es zwei Wege, wie das passieren kann:</p>
<h3>Zwei Wege aus der Schuldenfalle</h3>
<p>Der erste Weg führt über die Insolvenzen der verschuldeten Unternehmen und Privatpersonen, bei der die nicht mehr zurück gezahlten Schulden dann zu Verlusten der Kreditgeber werden. Wir durften in der Zwischenzeit gelegentlich Zeuge davon werden, wie das von statten geht, denn das ist der Fall Lehman.</p>
<p>Nachteil dieser Lösung: Dies hat gravierende Auswirkungen auf die Gesamtwirtschaft. Die anhaltenden Pleiten und Verluste verhindern Investitionen, die auch nicht mehr &#8220;auf Pump&#8221; getätigt werden können. Die Folge ist eine tiefe Rezession oder sogar Depression. Daher wird die US-Regierung dieses Szenario wohl verhindern.</p>
<p>Die andere Möglichkeit führt über eine Entwertung der Schulden-Währung, in diesem Fall also des Dollars. Dieser Vorgang wird in der Regel zentral gesteuert. Um das zu erreichen, müssen die Schulden zunächst an das Organ, daß die Geldmenge verwaltet, in unserem Fall die US Fed. Dort kann dann im nächsten Schritt die Geldmenge so weit erhöht werden, daß eine Rückzahlung der Beträge möglich wird. Da mit einer Ausweitung der Geldmenge auch der innere Wert der Währung sinkt, kommt es zunächst zu einem Abbau des Schuldenwertes.</p>
<p>Es ist auch möglich, einen &#8220;Umweg&#8221; zu wählen, bei dem die Schulden im ersten Zug verstaatlicht werden. Die Regierung legt diese Schulden dann um in Staatsanleihen, die dann von der US Fed über Offenmarksoperationen mit neuem Geld aufgekauft werden können.</p>
<h3>Die Gefahr: Kapitalflucht</h3>
<p>Zum Abbau der übernommenen Schulden sollen also zwei Effekte zusammen kommen: Die neue Geldmenge soll direkt zur Schuldentilgung genutzt werden, gleichzeitig nimmt der Wert der Schulden durch die Geldentwertung ab. Vermögenswerte sollen aber erhalten bleiben, hier soll nur die Geldentwertung wirken, und auch diese so wenig wie möglich. Gleichzeitig möchte man Investitionen im Land halten, um die Wirtschaft zu stabilisieren.</p>
<p>Problem: Investoren erleiden durch die Geldentwertung Verluste, die sich vermeiden ließen, wenn man das Kapital in anderen Währungen anlegt. Sobald die Ausweitung der Geldmenge beginnt, werden nicht nur weitere Investitionen ausbleiben, sondern auch investiertes Kapital abgezogen.</p>
<p>Dieser Effekt hat zum einen verheerende Wirkung auf die Wirtschaft der USA. Ohne Investitionen gibt es nur noch die Möglichkeit, mit Fremdkapital zu wachsen. Und genau dieses Fremdkapital wird deutlich verteuert:</p>
<blockquote><p> Our work also suggests that large foreign purchases of U.S. government bonds have contributed importantly to the low levels of U.S. interest rates observed over the past few years. In the hypothetical case of zero foreign accumulation of U.S. government bonds over the course of an entire year, long rates would be almost 100 basis points higher.<br />
<font color="#808080"><em>INTERNATIONAL CAPITAL FLOWS AND U.S. INTEREST RATES, Francis E. Warnock, Veronica Cacdac Warnock, NATIONAL BUREAU OF ECONOMIC RESEARCH, October 2006</em></font></p></blockquote>
<p>Wenn es nur keine weiteren Käufe Anleihen gibt, dann wird das Zinsniveau für die USA (zur Refinanzierung) um 1% steigen. Für Unternehmen natürlich entsprechend mehr. Und das erfasst noch nicht einmal das Szenario, daß Kapital abgezogen wird.</p>
<h3>Der logische Ausweg: Kapitalkontrolle</h3>
<p>Es gibt eigentlich nur eine mögliche Lösung für die USA, um dieses Szenario zu verhindern: Die Kapitalströme (aus dem Land heraus) müssen kontrolliert werden.</p>
<p>Recht effektiv sind hier Steuern auf internationale Kapitaltransaktionen, beispielsweise eine Variante der  <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tobin-Steuer" rel="nofollow" class="liwikipedia">Tobin-Steuer</a>, bei der eben ein kleiner Anteil als Steuer erhoben wird, um kurzfristige Währungsgeschäfte zu verteuern, bei denen die Gewinnmargen gewöhnlich nur minimal sind.</p>
<p>Natürlich sind auch andere Maßnahmen über Steuern und Abgaben denkbar, wichtig ist nur zu wissen, daß eine solche Maßnahme kommen wird und effizient umsetzbar ist.</p>
<p>Eine Anregung, wie ein solches Szenario abläuft und wie entsprechende Maßnahmen umgesetzt werden, können wir am Beispiel <a href="http://www.scientificjournals.org/journals2007/articles/1011.htm" class="liexternal">Malaysia während der Asien-Kriese</a> ablesen.</p>
<h3>Auswirkungen: Smart Money verläßt die USA (trotzdem)</h3>
<p>Es wird dennoch genügend Personen und Organisationen geben, die diese Entwicklung rechtzeitig antizipieren und darauf frühzeitig reagieren können. Diese Leute wollen ihre derzeitigen Vermögenswerte erhalten und schließen rechtzeitig, daß sie rechtzeitig das Kapital in anderen Währungen und international angelegt haben müssen.</p>
<p>Wir müssen daher schon in der Vorbereitungsphase der Ausweitung der Dollar-Geldmenge damit rechnen, daß es zu größeren Kapitalströmen aus den USA heraus kommt. Die entsprechende Gesetzgebung ist nur dann umsetzbar, wenn sie plötzlich geschieht, ohne daß eine große Menge an Anlegern vorher noch reagieren kann.</p>
<h3>Europa: Was heißt das für uns?</h3>
<p>Für Anleger außerhalb der USA heißt das zunächst: Wir müssen damit rechnen, daß wir in Zukunft für einige Zeit nur gegen einen Aufpreis an unser Kapital in den USA gelangen können. In dieser Zeit werden wir außerdem eine Abwertung des Dollars sehen, und eine Rezession in den USA. Für langfristig gut angelegtes Kapital in den USA sollte das nur heißen, daß eine Zeit geringer Renditen und schlechter Verfügbarkeit anbricht. Kurz- und mittelfristig benötigtes Kapital sollte man aber wohl lieber anders investieren.</p>
<p>Jetzt die andere Frage: Wo wird das Kapital hin wandern, daß die USA verläßt?</p>
<p>Amerikanisches Geld soll ja außerhalb der USA vor allem sicher sein, und wird wohl hauptsächlich auch auf Sicherheit angelegt. Renten in inflationsarmen Währungen werden hier wohl Hauptprofiteur sein.</p>
<p>Für Unternehmens-Investments gilt ja, daß es wohl weltweit zu einer Rezession kommen wird &#8211; Abkopplung wird es nur insoweit geben, als das die Intensität unterschiedlich ausfallen wird. Daher werden wenig zyklische und azylische Wirtschaftszweige in Europa und den Emerging Markets profitieren. Insbesondere Unternehmen mit großem Exportanteil in die USA sollten wir eher meiden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>US-Regierung entwickelt Banken-Rettungsplan</title>
		<link>http://finance.corelogics.de/2008/09/19/us-regierung-entwickelt-banken-rettungsplan/</link>
		<comments>http://finance.corelogics.de/2008/09/19/us-regierung-entwickelt-banken-rettungsplan/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 07:28:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[
Heftige Kursstürze hatten zuletzt Investmentbanken und den US- Versicherer AIG Chart zeigen an den Rande des Abgrunds getrieben oder wie im Fall von Lehman Brothers Chart zeigen sogar in die Insolvenz gestürzt.

Aus US-Regierung entwickelt Banken-Rettungsplan.
Könnte mir bitte jemand erklären, wie ein Kurssturz der eigenen Aktie ein Unternehmen in die Insolvenz treibt?
Entweder mein Geschäft ist in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>
Heftige Kursstürze hatten zuletzt Investmentbanken und den US- Versicherer AIG Chart zeigen an den Rande des Abgrunds getrieben oder wie im Fall von Lehman Brothers Chart zeigen sogar in die Insolvenz gestürzt.
</p></blockquote>
<p>Aus <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,579132,00.html" class="liexternal">US-Regierung entwickelt Banken-Rettungsplan</a>.</p>
<p>Könnte mir bitte jemand erklären, wie ein Kurssturz der eigenen Aktie ein Unternehmen in die Insolvenz treibt?<br />
Entweder mein Geschäft ist in Ordnung, dann gehe ich nicht bankrott, egal was Spekulanten von mir halten. Oder mein Geschäft ist nicht in Ordnung, dann fällt der Aktienkurs zu recht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was ist schlecht am Weg zur Vernunft?</title>
		<link>http://finance.corelogics.de/2008/09/18/was-ist-schlecht-am-weg-zur-vernunft/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 13:59:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[eigene]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Der Markt ist getrieben von Angst und üblen Gerüchten!&#8221; Habe ich gerade auf Spiegel Online gelesen. Und wer sich jetzt alles dagegen stemmen muß. Noch vor eineinhalb Jahr war der Markt getrieben von &#8220;Gier und üblen Gerüchten&#8221;. Die Kurse wurden von Spekulanten nach oben getrieben auf Teufel komm raus. Nur, damals war das etwas anderes. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Der Markt ist getrieben von Angst und üblen Gerüchten!&#8221; Habe ich gerade auf <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,579005,00.html" class="liexternal">Spiegel Online</a> gelesen. Und wer sich jetzt alles dagegen stemmen muß. Noch vor eineinhalb Jahr war der Markt getrieben von &#8220;Gier und üblen Gerüchten&#8221;. Die Kurse wurden von Spekulanten nach oben getrieben auf Teufel komm raus. Nur, damals war das etwas anderes. Heute sind die Spekulanten böse.<br />
Wir sollen uns mal darauf verständigen, dass Spekulanten einfach ihren Job machen, so oder so. Für alle, die die Sensation wittern: Für uns Investoren hat sich nichts geändert, und das wird es auch nicht</p>
<p><span id="more-48"></span></p>
<h2>Mit wem ich kein Mitleid habe</h2>
<p>Zunächst sind da die Inhaber der Lehman-Zertifikate. Niemand weiß ja derzeit genau, was diese noch Wert sind. Ob noch genügend Geld da ist, um die Forderungen zu begleichen? Oder ob das alles aufgekauft wird? Ich habe kein Mitleid, weil:</p>
<p>Wer diese Zertifikate kaufte, um eine große Mehrrendite erwirtschaften wollte, der wußte genau, das die Anlage spekulativ ist. Im Gegensatz zu anderen Möglichkeiten hatte er keine Chance, die darunter liegenden Werte wirklich zu prüfen, daher hat er es auch nicht getan. Ich habe kein Mitleid mit &#8220;Investoren&#8221;, die die Risiken nicht überprüfen.</p>
<p>Wer einfach &#8220;ein wenig mehr Rendite&#8221; wollte und diese Zertifikate kaufte, der hat zumindest Grahams alten Rat nicht befolgt: Es lohnt sich nicht, für ein paar wenige Prozent mehr Rendite die Möglichkeit eines Totalverlustes in Kauf zu nehmen. Das gilt nicht nur für Lehmen</p>
<h2>Fragwürdig: EONIA-ETF</h2>
<p>Der <a href="http://www.db.com/presse/de/content/presse_informationen_2007_3671.htm?month=3" class="liexternal">EONIA-ETF</a> ist da ein exzellentes Beispiel. Dort bekomme ich also die Rendite des EONIA-Satzes, allerdings ist es so strukturiert, daß ich (zumindest für dieses Jahr) die Steuern spare (nämlich mit Future-Kontrakten).</p>
<p>Das Pro für mich heißt also, ich mache ein paar Prozentpunkte mehr Rendite mache als mit Staatsanleihen. Ich will das jetzt nicht nachrechnen, schätzen wir also großzügig auf 1-2%. Als Kontra habe ich jetzt das Ausfallrisiko der Deutschen Bank. Statt der von Deutschland. Na, ich weiß nicht.</p>
<h2>Lehman &#8211; Genausowenig Mitleid</h2>
<p>Richtig, mit den Aktionären von Lehman habe ich ebenfalls kein Mitleid. Ich bin fest davon überzeugt: Derjenige private Investor, der die Bilanz von Lehman Brothers versteht, der muss erst noch geboren werden. Die Forderung, zumindest elementar zu Verstehen, wie ein Unternehmen aufgestellt ist, ist wirklich das Minimum. Die gesamte Finanzbranche wußte nicht, was bei einem Zusammenbruch in etwa passiert. Wer dieses Unternehmen als privater Investor kauft, mit dem habe ich überhaupt kein Mitleid.</p>
<p>Selbiges gilt heute für Morgan Stanley und Goldman Sachs.</p>
<h2>Wie geht es weiter?</h2>
<p>Zunächst einmal: Haben Sie wirklich wertorientiert investiert? Dann haben sie seit Mitte letzten Jahres maximal einen Verlust von etwa 10% eingefahren, der Median dürfte wohl so bei 5% Gewinn liegen. Machen Sie Sich keine Sorgen. Der Markt nähert sich langsam &#8211; oder auch etwas schneller &#8211; im Schnitt wieder einem vernünftigen Niveau.</p>
<p>Laut langfristigem Trend (siehe <a href="/dax-inflationsbereinigt/" class="liinternal">DAX Inflationsbereinigt</a>, ja versprochen, ich Update das diese Woche noch) müßte der Gleichgewichtspreis für den DAX letztes Jahr bei ~5500 Punkten gelegen haben, eventuell etwas darunter. Das sollte heute also (plus Inflation, plus Dividenden) bei ~5700-5800 Punkten liegen, auch hier eher am unteren Rand.</p>
<p>Das bedeutet, in diesem Bereich, so um die 5700-5800 Punkte sollte &#8220;der durchschnittliche DAX-Wert&#8221; wieder vernünftig bepreist sein. Schon jetzt können Sie sich hinsetzen und für einige Unternehmen mal nachrechnen, wie sie positioniert sind. Ein Beispiel, wie ich dabei vorgehe, finden Sie unter <a href="/2008/03/18/investmentanalyse-henkel/" class="liinternal">Investmentanalyse Henkel</a>.</p>
<h2>Neue Weltordnung? Jetzt handeln?</h2>
<p>Ich habe gelesen <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,578876,00.html" class="liexternal">&#8220;Die Welt, wie wir sie kennen, geht unter&#8221;</a>. Nichts könnte falscher sein. Es gab kurzfristig ein System, das strukturell nicht überlebensfähig war. Das geht jetzt unter. Als Value Investor hatten Sie mit diesem System nichts zu tun.</p>
<p>Sie haben also gegenüber einem großen Teil der aufgeregten Finanzwelt folgenden Vorteil: Sie müssen heute nichts tun. Entspannen Sie Sich, lehnen Sie sich zurück, trinken Sie vielleicht einen guten Wein (vielleicht probieren Sie mal den ausgezeichneten Durlacher Turmberg Riesling Kabinett, den Sie beim <a href="http://www.turmbergwein.de/Haupt/start.html" class="liexternal">Staatsweingut Karlsruhe Durlach</a> bekommen).</p>
<p>Freuen Sie Sich über die neuen &#8220;Hiobsbotschaften&#8221;. Im letzten Jahr war das Investieren wirklich schwierig, weil so vieles so teuer war. Heute ist vieles eher vernünftig und manches sogar schon billig. Also, wenn Sie Ihren Wein genossen haben, dann nehmen Sie Sich mal den Taschenrechner. Und lassen Sie jedes Unternehmen links liegen, bei denen Sie die Bilanz nicht verstehen &#8211; vielleicht ist das ja Absicht.</p>
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		<title>Der Anfang vom Ende der virtuellen Preise</title>
		<link>http://finance.corelogics.de/2008/07/30/der-anfang-vom-ende-der-virtuellen-preise/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 12:49:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bf</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Ok, CDOs werden wieder gehandelt. Aber es ist noch schlimmer als berichtet, denn
(aus Das Ende der virtuellen Preise &#8211; Manager Magazin):
    Somit sind die Papiere derzeit noch rund 22 Prozent des ursprünglichen Betrags wert.
Aber, als ob das noch nicht genug wäre, kommt dazu noch:
 Auch die Abgabe der CDOs an Lone Star [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ok, CDOs werden wieder gehandelt. Aber es ist noch schlimmer als berichtet, denn<br />
(aus <a href="http://www.furl.net/item/36017977/cached" class="liexternal">Das Ende der virtuellen Preise</a> &#8211; <a href="http://www.manager-magazin.de/" class="liexternal">Manager Magazin</a>):</p>
<blockquote><p>    Somit sind die Papiere derzeit noch rund 22 Prozent des ursprünglichen Betrags wert.</p></blockquote>
<p>Aber, als ob das noch nicht genug wäre, kommt dazu noch:</p>
<blockquote><p> Auch die Abgabe der CDOs an Lone Star hat einen Haken: Merrill Lynch hat den Verkauf durch einen Kredit an Lone Star zu 75 Prozent selbst finanziert. Da dieser Kredit mit den CDOs besichert ist, trägt der Käufer maximal 1,68 Mrd. Dollar an weiteren Wertverlusten der Kreditpapiere. Die restlichen rund 5 Mrd. Dollar bis zum Totalverlust hängen weiter an Merrill Lynch.</p></blockquote>
<p>(aus <a href="http://de.biz.yahoo.com/29072008/299/merrill-lynch-schleuderpreise.html" class="liexternal">Merrill Lynch und die Schleuderpreise</a>)</p>
<p>Also gut, die eigene Wertschätzung der CDOs beträgt also gerade mal noch 5,5 Cents für den Dollar. <em>Diesen</em> Wert sollten wir also also für die Berechnung von CDO-Portfolios ansetzen. Na dann, viel Spaß.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Top: The Little Book of Value Investing</title>
		<link>http://finance.corelogics.de/2008/07/21/rezension-browne-value-investing/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 20:49:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[börse]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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		<description><![CDATA[Klein, grün und gehaltvoll: Chris Browne bringt&#8217;s auf den Punkt. Was Value Investing ausmacht (und warum es immer und immer wieder gewinnt). Kompetenz auf kleinstem Raum




Leichte Lektüre zum ach-so anspruchsvollen Thema
Eigentlich, ja eigentlich wollte ich doch nur was schmales für den Flug über den großen Teich. Bei dem Titel konnte ich dann nicht widerstehen. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klein, grün und gehaltvoll: Chris Browne bringt&#8217;s auf den Punkt. Was Value Investing ausmacht (und warum es immer und immer wieder gewinnt). Kompetenz auf kleinstem Raum<br />
<span id="more-46"></span><br />
<a href="http://www.amazon.de/gp/product/0470055898?ie=UTF8&amp;tag=corelogicsde-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=0470055898"><br />
<img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51SLN%2BTwbeL._SL160_.jpg" style="border: 0pt none  ! important; float: left" border="0" /><br />
</a></p>
<h3>Leichte Lektüre zum ach-so anspruchsvollen Thema</h3>
<p>Eigentlich, ja eigentlich wollte ich doch nur was schmales für den Flug über den großen Teich. Bei dem Titel konnte ich dann nicht widerstehen. Und was soll ich sagen: ein typischer Amerikaner. Leicht zu lesen, leicht zu verstehen, trotzdem gehaltvoll.</p>
<p>Der Mann hat eben Erfahrung, und zwar ein Leben lang. Er war schon Broker von Warren Buffett, als der noch nie was von Berkshire Hathaway gehört hatte. Und blickt inzwischen auf mehr Jahre voller erfolgreicher Investments zurück, als die meisten von uns Jahre auf dem Buckel haben.</p>
<h3>Direkt vor dem Bug der Growth-is-Alles &#8211; Fraktion</h3>
<p>Gleich die Grundlagen sitzen. Er erläutert, was ein gutes Investment ausmacht, und warum dabei die Börse fast gar keine Rolle spielt. Eben nur als guter Schnäppchenmarkt, wenn es Sonderangebote gibt.</p>
<p>Und natürlich, er belegt das alles, ein ganzes Kapitel voller Studien und Ergebnisse, immer wieder der Appell, man möge das doch alles selber nachprüfen. &#8220;Traut mir nicht, traut den Zahlen!&#8221; Er ist sich sicher, daß er Recht hat.</p>
<p>Ja, eigentlich wissen wir es bereits, aber er gibt uns Fakten an die Hand. Und sagt uns, warum eine Menge anderer Strategien auf die Dauer versagen müssen.</p>
<h3>Was alles nicht funktioniert&#8230;</h3>
<p>Zum Beispiel das Spiel mit dem Momentum. Wie schön es doch geschrieben steht, unter <a href="http://www.pvi.ch/16-12-2006/momentum-strategy-vs-contrarian-strategy" class="liexternal">Momentum Strategy vs Contrarian Strategy</a>:</p>
<blockquote><p>    Jemand der schon früh das Momentum dieser Aktie ausgenutzt hat, konnte nun von schönen Kursgewinnen profitieren. Und so wie es derzeit charttechnisch aussieht, ist noch kein Ende abzusehen.</p></blockquote>
<p>Das ist ohne Frage exzellent beobachtet. Genauer gemeint wäre &#8220;Jemand der (zufälligerweise) schon früh&#8221;, und vor allem &#8220;so wie es derzeit charttechnisch aussieht&#8221;. Denn schon drei Monate später ist diese Aktie (OBH.F) kurz eingebrochen, um die ganzen Charttechniker ein wenig zu ärgern, und wer dann &#8220;jetzt erst recht&#8221; sagte, durfte gleich den ganz großen Niedergang auskosten.</p>
<p>Anders gesagt, wir können die Zukunft nicht vorraussehen. Wirklich nicht. Oder, um es mit den Worten von <a href="http://www.movingmarkets.de/astrologie/index.htm#einleitung" class="liexternal">MovingMarkets.de</a> zu sagen:</p>
<blockquote><p>    Astrologie und Börsentechnik sind miteinander verwandt [...] Zu jedem Menschen, jeder Pflanze, jeder Immobilie, jedem Unternehmen und zu jedem Wertpapier gibt es astrologische Analogien: Planetenbahnen als Charts.</p></blockquote>
<p>Danke, hätte ich nicht besser formulieren können.</p>
<p>Zurück in Brownes messerscharfer Analyse erfahren wir etwas über Risiken und Sicherheitspuffer. Über langfristige Trends. Und über eine ganze Menge Studien, die durch die Bank belegen, das Value Investing funktioniert, und zwar wesentlich besser und vor allem zuverlässiger als anderes.</p>
<p>Zum Beispiel besser als die Growth-Strategie. Auch wenn das einige auch heute noch nicht wahrhaben wollen. Zum Beispiel das Aktien-Blog mit <a href="http://aktien-blog.com/trendwende-wachstumswerte-growth-00046.html" class="liexternal">Wachstumswerte jetzt wieder auf dem Vormarsch?</a>:</p>
<blockquote><p> Nachdem jahrelang die Substanzwerte gegenüber den Wachstumswerten die bessere Wertentwicklung nahmen, ist in nebenstehender Grafik zu sehen, dass sich seit dem ersten Quartal 2007 eine Wende ereignet hat. Am Markt scheinen sich nun Wachstumswerte besser zu entwickeln.</p></blockquote>
<p>Auch hier stimmt die Analyse zunächst haargenau: Substanzwerte haben sich jahrelang besser entwickelt. Browne belegt das mit Studien seit 1957. Bis 2005, da hat er wohl begonnen, das Buch zu schreiben. Wir können das bis heute nachvollziehen. Und jetzt ändert sich das plötzlich? Da ist er wieder, der Gedanke: &#8220;Ab heute ist alles anders, ein neues Zeitalter beginnt!&#8221;</p>
<h3>Browne sagt, was und wie</h3>
<p>Er sagt, wie wir günstige Aktien solider Unternehmen finden. Er sagt uns, wozu ein globaler Aktienmarkt gut ist. Märkte in der Ferne entwickeln sich antizyklisch zu denen daheim? Das gab es tatsächlich mal! Leider gibt es nur noch wenige, die sich daran noch erinnern können. Nein, vielmehr haben wir plötzlich eine viel größere Auswahl an Unternehmen, die vielleicht gerade im Sonderangebot sind.</p>
<p>Browne gibt uns noch eine Menge Tipps und Tricks mit. Aus Jahrzehnten der Erfahrung plaudert er aus, auf was wir achten müssen, wen wir fürchten müssen, und wer uns ganz unverhofft gute Hinweise zukommen läßt.</p>
<p>Ehrlich, das ist lesenswert. Und bei dem Preis definitiv ein Schnäppchen.</p>
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		<title>&#8220;Stopp Loss&#8221;-Wahnsinn in Zahlen</title>
		<link>http://finance.corelogics.de/2008/07/18/stop-loss-wahnsinn-in-zahlen/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 14:57:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[börse]]></category>
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		<category><![CDATA[geldanlage]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem Kommentar zu Der &#8220;Stopp-Loss&#8221;-Wahnsinn wurde nahegelegt, das gerade in crashanfälligen Zeiten eine Stopp-Loss-Strategie sinnvoll wäre. Zwar war ich skeptisch, habe es aber für möglich gehalten. Als logische Konsequenz habe ich einfach nachgerechnet.

Das Umfeld
Als Betrachtungszeitraum habe ich die Jahre 1990 bis 2007 gewählt. In dieser Zeit sind ja so einige Hochs und Tiefs und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Kommentar zu <a href="/2008/07/02/stop-loss-wahnsinn" class="liinternal">Der &#8220;Stopp-Loss&#8221;-Wahnsinn</a> wurde nahegelegt, das gerade in crashanfälligen Zeiten eine Stopp-Loss-Strategie sinnvoll wäre. Zwar war ich skeptisch, habe es aber für möglich gehalten. Als logische Konsequenz habe ich einfach nachgerechnet.</p>
<p><span id="more-42"></span></p>
<h3>Das Umfeld</h3>
<p>Als Betrachtungszeitraum habe ich die Jahre 1990 bis 2007 gewählt. In dieser Zeit sind ja so einige Hochs und Tiefs und einige Krisen an uns vorbei gezogen. Als kleiner Auszug:</p>
<ul>
<li>Der große Einbruch in Japan 1990</li>
<li>Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Russlandkrise" rel="nofollow" class="liwikipedia">Russlandkrise</a></li>
<li>Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dotcom-Blase" rel="nofollow" class="liwikipedia">Dotcom-Blase</a></li>
<li>Der Kollaps des Hedge Fonds <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/LTCM" rel="nofollow" class="liwikipedia">LTCM</a></li>
<li>Der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Terroranschl%C3%A4ge_am_11._September_2001" rel="nofollow" class="liwikipedia">Anschlag auf das World Trade Center</a></li>
</ul>
<p>Einiges davon dürfte Ihnen noch gut in Erinnerung geblieben sein.</p>
<p>Ich denke, dieser Zeitraum sollte hinreichend aussagekräftig sein. Für diesen Zeitraum habe ich alle 5-Jahres-Zyklen betrachtet, also Beginn 2000 bis Ende 2004 (I), Beginn 2001 bis Ende 2005 (II), usw.</p>
<h3>Betrachtete Größen</h3>
<p>Als Indikator, wie &#8220;crashanfällig&#8221; eine Periode war, habe ich auf den <a href="http://www.cboe.com/micro/vix/introduction.aspx" class="liexternal">CBOE Volatility Index</a> zurück gegriffen. Dieser auch &#8220;Fear Gauge&#8221; genante Index misst die implizite Volatilität des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/S&amp;P_500" rel="nofollow" class="liwikipedia">S&amp;P500-Index</a>. Für jede Periode habe ich den jeweiligen Durchschnittswert betrachtet.</p>
<p>Als Kursquellen dienten die Aktien des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dow_Jones_Industrial_Average" rel="nofollow" class="liwikipedia">Dow Jones Industrial Average</a>. Die Kurse habe ich auf täglicher Basis betrachtet.</p>
<p>Die Strategie &#8220;Buy-And-Hold&#8221; ist sehr einfach: Am Anfang der Periode wird eine Kauf-Transaktion durchgeführt, am Ende eine Verkauf-Transaktion, daraus wird die Rendite berechnet (5-Jahres-Rendite).</p>
<p>Die Strategie &#8220;Stopp Loss&#8221; ist etwas komplizierter: Am Anfang der Periode wird gekauft, am Ende ggf. verkauft. Dazwischen wird ein Trailing Stopp Loss gefahren, daß heißt: Für jeden Tag wird geschaut, ob der derzeitige Kurs 10% unter dem Maximum seit dem letzten Kauf liegt. Ist das der Fall, wird verkauft. Für den Kauf gilt das umgekehrt. Es hatte wenig Auswirkungen, ob 10% oder 20% angenommen wurden, aber auf Wunsch kann ich beliebig Durchläufe für andere Schwellenwerte durchführen.</p>
<p>Es wurden zwei Reihen ermittelt, nämlich mit und ohne Transaktionskosten. Für diese Kosten habe ich die Gebühren eines typischen Discount-Brokers angenommen.</p>
<p>Zwei Größen, die noch deutlichen Einfluß auf das Ergebnis nehmen könnten, habe ich nicht beachtet: Steuern und Dividenden. Beide sollten eher das Ergebnis des Stopp-Loss-Strategie beeinträchtigen: Bei Dividenden besteht die Gefahr, zum Auszahlungszeitpunkt gerade nicht investiert zu sein. Steuern fallen bei der Buy&amp;Hold-Strategie nur einmalig an, bei Stopp-Loss dagegen unter Umständen öfter.</p>
<h3>Die Ergebnisse</h3>
<p>Um es gleich vorweg zu nehmen: Bei 28 Vergleichen (14 Perioden je mit und ohne Transaktionskosten) war die Stopp-Loss-Strategie genau einmal besser als die Buy&amp;Hold-Strategie, nämlich 2001-2005 ohne Transaktionskosten um 0,07%.</p>
<p>In allen anderen Perioden war Buy&amp;Hold die bessere Wahl, und zwar mit einer Rendite, die zwischen 0,06% und 4,12% höher lag.</p>
<p>Ich habe die Volatilität (&#8221;Crash-Anfälligkeit&#8221;) und die Rendite der beiden Strategien hier als Grafik dargestellt:<br />
<img src="/wp-content/uploads/2008/07/vix-vs-rendite.png" alt="" /><br />
Ohne Transaktionskosten<br />
<img src="/wp-content/uploads/2008/07/vix-vs-rendite-tk.png" alt="" /><br />
Mit Transaktionskosten<br />
Die Abhängigkeit verhält sich so: Je höher die Volatilität ist, desto niedriger ist im Schnitt die Rendite, egal mit welcher Strategie. Buy&amp;Hold ist so gut wie immer die bessere Strategie, und je niedriger die Volatilität, desto größer wird der Abstand.</p>
<p>Die detailierten Daten auch noch <a href="/wp-content/uploads/2008/07/stop-loss-wahnsinn.xls" class="liinternal">als Excel-Dokument</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kursfeuerwerk: Strohfeuer oder nachhaltig?</title>
		<link>http://finance.corelogics.de/2008/07/17/kursfeuerwerk-strohfeuer-oder-nachhaltig/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 14:11:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[börse]]></category>
		<category><![CDATA[eigene]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie nachhaltig ist das aktuelle Kursfeuerwerk? Suche nach der Ursache.

Allgemeine Erholung allerorten? Skeptisch betrachtet kommen auch andere Ursachen in Frage:
SEC beschränkt Leerverkäufe:
Die SEC-Vorschrift, die ab Montag, den 21. Juli, greifen wird, sieht nun vor, dass die Leeverkäufer einen Leihvertrag mit einem anderen Marktteilnehmer abgeschlossen haben müssen und die Aktien dann bei Fälligkeit auch liefern.
Allgemein bejubelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie nachhaltig ist das aktuelle Kursfeuerwerk? Suche nach der Ursache.<br />
<span id="more-41"></span><br />
Allgemeine Erholung allerorten? Skeptisch betrachtet kommen auch andere Ursachen in Frage:</p>
<p><a href="http://www.ftd.de/boersen_maerkte/:Turbulenzen%20B%F6rsen%20SEC%20Leerverk%E4ufe/386273.html" class="liexternal">SEC beschränkt Leerverkäufe</a>:</p>
<blockquote><p>Die SEC-Vorschrift, die ab Montag, den 21. Juli, greifen wird, sieht nun vor, dass die Leeverkäufer einen Leihvertrag mit einem anderen Marktteilnehmer abgeschlossen haben müssen und die Aktien dann bei Fälligkeit auch liefern.</p></blockquote>
<p>Allgemein bejubelt (auch mir gefällt diese Regelung, wenn Sie auch deutlich zu spät kommt &#8211; einige Jahre zu spät) heißt das folgendes:</p>
<p>Bislang wurde ein solcher &#8220;naked short selling&#8221; &#8211; Kontrakt zunächst einfach &#8220;nur so&#8221; abgeschlossen. Während einer Settlement-Frist (typischerweise drei Arbeitstage) mußten die so verkauften Aktien noch nicht geliefert werden, und über diesen Zeitraum konnte spekuliert werden, ohne Zugriff auf die Aktien zu haben. Erst danach wurden die Aktien geliefert, oder der Vertrag schon wieder aufgelöst.</p>
<p>Nun hat die SEC entschieden, daß das ab Montag nicht mehr legal sein soll. Die Folge ist zunächst einmal eine sehr kurzfristige: Die abgeschlossenen Kontrakte müssen bis spätestens Montag mit Aktien hinterlegt sein. Das gibt also den Marktteilnehmern, die hier engagiert sind, noch genau bis morgen Abend, um die Aktien für die betroffenen Deals zu beschaffen.</p>
<p>Ich denke, einen großen Teil dieser Beschaffung haben wir gestern gesehen. Ob ich mir dieser Meinung recht habe, werden wir schon nächste Woche sehen. Wenn das Kursfeuerwerk spätestens am Mittwoch (dritter Arbeitstag seit der neuen Regelung) wieder vorbei ist, dann war das genau dieser Effekt, und wir dürfen weiter auf einen Bärenmarkt setzen. Setzt sich der Höhenflug auch nach nächstem Mittwoch fort, dann schauen wir uns nochmal das Stichwort &#8220;Erhohlung&#8221; an.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>US-Fed orientierungslos</title>
		<link>http://finance.corelogics.de/2008/07/15/us-fed-orientierungslos/</link>
		<comments>http://finance.corelogics.de/2008/07/15/us-fed-orientierungslos/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 14:49:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bf</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://finance.corelogics.de/2008/07/15/us-fed-orientierungslos/</guid>
		<description><![CDATA[Besonders vertrauenseinflößend wirkte das wohl nicht.
&#8220;Federal Reserve Chairman Ben S. Bernanke signaled policy makers are unclear about the direction of interest rates because the risks to both growth and inflation have increased.&#8221;
Selbst wenn er wirklich keine Ahnung hat, was er machen sollte: Das ist definitiv nichts, was man öffentlich äußern dürfte. Das wichtigste Kapital der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Besonders vertrauenseinflößend wirkte das wohl nicht.</p>
<blockquote><p>&#8220;Federal Reserve Chairman Ben S. Bernanke signaled policy makers are unclear about the direction of interest rates because the risks to both growth and inflation have increased.&#8221;</p></blockquote>
<p>Selbst wenn er wirklich keine Ahnung hat, was er machen sollte: Das ist definitiv nichts, was man öffentlich äußern dürfte. Das wichtigste Kapital der Zentralbank ist Vertrauen. Durch solche Andeutungen wird es nicht gerade größer werden.</p>
<p><a href="http://bloomberg.com/apps/news?pid=20601087&amp;sid=aakESFNZea0c&amp;refer=home" class="liexternal">Original-Artikel</a></p>
]]></content:encoded>
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